{"id":1,"date":"2022-02-24T14:53:31","date_gmt":"2022-02-24T14:53:31","guid":{"rendered":"https:\/\/regulationsmedizin.de\/?p=1"},"modified":"2022-07-13T14:19:55","modified_gmt":"2022-07-13T14:19:55","slug":"krankheit_regulationsfaehigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/regulationsmedizin.de\/?p=1","title":{"rendered":"Krankheit ist fehlende Regulationsf\u00e4higkeit"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"1\" class=\"elementor elementor-1\" data-elementor-settings=\"[]\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-section-wrap\">\n\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-7389e77f elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"7389e77f\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-1eb97f2e\" data-id=\"1eb97f2e\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-1af55756 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"1af55756\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<style>\/*! elementor - v3.5.6 - 28-02-2022 *\/\n.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-stacked .elementor-drop-cap{background-color:#818a91;color:#fff}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-framed .elementor-drop-cap{color:#818a91;border:3px solid;background-color:transparent}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap{margin-top:8px}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap-letter{width:1em;height:1em}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap{float:left;text-align:center;line-height:1;font-size:50px}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap-letter{display:inline-block}<\/style>\t\t\t\t<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p>Wer krank ist, dessen Adaptionsf\u00e4higkeit hat versagt. Was bedeutet das?<\/p>\n<p>Der gesunde K\u00f6rper adaptiert st\u00e4ndig. Jeder nat\u00fcrliche Vorgang, zum Beispiel das H\u00f6ren, das Sehen, das Verdauen etc. hat seinen Sollwert, w\u00e4hrend er abl\u00e4uft. Unser Gehirn kennt diesen und stellt den K\u00f6rper jeweils f\u00fcr diesen Vorgang bzw. diese Vorg\u00e4nge passend ein, adaptiert ihn auf die im einzelnen ablaufenden Prozesse. Das tut der gesunde K\u00f6rper &#8211; stets und st\u00e4ndig \u2013 ohne unser Zutun. Und das m\u00f6chte er auch immer weiter tun: gesund, nat\u00fcrlich und effizient.<\/p>\n<p>&nbsp;Aber dann kommt der Alltag ins Spiel mit seinen Herausforderungen, die eine Art \u201eMaulwurfsh\u00fcgel\u201c bilden, \u00fcber die wir stolpern. Die Herausforderungen, die den K\u00f6rper belasten, sind vielf\u00e4ltig: Es kommen Viren oder Bakterien, es kommen Schadstoffe oder psychische Belastungen. Auch negative Denkschleifen und Glaubenss\u00e4tze geh\u00f6ren dazu. Sie alle sind Ausl\u00f6ser, die Sie von Ihrem \u201eSoll\u201c wegbewegen. Entweder sie bringen Sie nach oben, ins \u201eZuviel\u201c. Das bewirkt, dass Sie und Ihr K\u00f6rper die ganze Zeit zu viel machen \u2013 was auf die Dauer nicht gut ist, denn es ist energieaufreibend und kr\u00e4ftezehrend. Es kann aber auch sein, dass die Ausl\u00f6ser einige Funktionen reduzieren und sie ins \u201eZu wenig\u201c bringen. Auch das ist auf Dauer nicht gut. Obwohl Ihr K\u00f6rper durchgehend und automatisch damit besch\u00e4ftigt ist, Sie aus den Abweichungen, dem Zuviel oder Zuwenig, wieder zur\u00fcckzuf\u00fchren zum Soll, kommt irgendwann der Punkt, an dem er es nicht mehr schafft, zum Soll zu adaptieren. Zu viele Herausforderungen m\u00fcssen zu lange ausgeglichen werden und ziehen Energie. Die Ursachen f\u00fcr das Erlahmen der Adaptionsf\u00e4higkeit sind vielf\u00e4ltig: Es kann sein, dass durch viel vorausgegangene Regulationsarbeit ein Mikron\u00e4hrstoffmangel entstanden ist oder dass ein Schadstoff die K\u00f6rperabl\u00e4ufe st\u00f6rt. Weitere Verursacher sind Stress oder \u201eKleinigkeiten\u201c wie zum Beispiel eine schlechte Haltung. Diese und andere Ausl\u00f6ser k\u00f6nnen auf Dauer an der St\u00f6rung der Adaptionsarbeit beteiligt sein. Doch nicht sofort ist das dann Krankheit, sondern wir sprechen zun\u00e4chst von einer Funktionsst\u00f6rung. Sie selber merken in diesem Fall, dass Sie sich ein paar Tage nicht richtig gut f\u00fchlen. Oftmals geht es Ihnen danach wieder besser, wenn n\u00e4mlich Ihre Adaptionsf\u00e4higkeit es geschafft hat, den K\u00f6rper wieder in seinen Sollbereich zu bringen. Bisweilen jedoch f\u00e4llt genau das Ihrem K\u00f6rper schwer. Dann braucht Ihre Adaptionsf\u00e4higkeit Hilfestellung.<\/p>\n<p>Diese Hilfestellung geben wir in der Regulationsmedizin: Wir st\u00e4rken Ihre Adaptionsf\u00e4higkeit (auch gen. Adaptabilit\u00e4t) auf nat\u00fcrliche Art und Weise. Wir stellen fest, wo Schw\u00e4chen in der Regulation vorliegen. Wir h\u00f6ren Ihnen zu, um die gro\u00dfen Energie-Zieher, die \u201eMaulwurfsh\u00fcgel\u201c Ihres Alltags herauszufinden. Wir versuchen, Ihre Adaptabilit\u00e4t &nbsp;auf nat\u00fcrliche Art und Weise zu st\u00e4rken, beispielsweise indem wir Mikron\u00e4hrstoffe zuf\u00fchren. Oder indem wir ausleiten, was st\u00f6rt: Schadstoffen, Viren oder Bakterien. Akupunktur und Kr\u00e4uteradaptogene sind ebenfalls wichtige Instrumente, um Funktionskreise zu aktivieren.<\/p>\n<p>Genau diese Dinge passieren in der Regulationsmedizin.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-bb23e61 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"bb23e61\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-40d0fb0\" data-id=\"40d0fb0\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-03ff87f elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"03ff87f\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<style>\/*! elementor - v3.5.6 - 28-02-2022 *\/\n.elementor-widget-image{text-align:center}.elementor-widget-image a{display:inline-block}.elementor-widget-image a img[src$=\".svg\"]{width:48px}.elementor-widget-image img{vertical-align:middle;display:inline-block}<\/style>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"463\" src=\"https:\/\/regulationsmedizin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/krankheit1-1024x463.jpg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/regulationsmedizin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/krankheit1-1024x463.jpg 1024w, https:\/\/regulationsmedizin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/krankheit1-300x136.jpg 300w, https:\/\/regulationsmedizin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/krankheit1-768x347.jpg 768w, https:\/\/regulationsmedizin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/krankheit1-1536x694.jpg 1536w, https:\/\/regulationsmedizin.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/krankheit1.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer krank ist, dessen Adaptionsf\u00e4higkeit hat versagt. 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